Die kanarischen Inseln sind zu jeder Jahreszeit eine Reise wert, und entführen den Reisenden in eine klimatische Atmosphäre, die angenehmer nicht sein könnte. So erwartet den Urlauber auf Teneriffa ganzjährig eine Höchsttemperatur, die zwischen 30° Grad in den Sommermonaten und etwa 19° Grad in den Wintermonaten pendelt. Daher ist auch eine Badeurlaub das ganze Jahr über möglich, wobei sich in den Wintermonaten allerdings die Regentage etwas vermehren, und bei durchschnittlich 8 Tagen pro Monat liegen.
Dieses sehr ansprechende milde Klima lässt sich mit der warmen Meeresströmung sowie den Passatwinden erklären die dafür sorgen, dass keine starken Temperaturschwankungen vorkommen und die Temperaturen von Januar bis Dezember konstant halten. So lassen sich auch die durchschnittlichen Wassertemperaturen erklären, die zwischen 17° und 21° Grad tendieren.
Ergänzend lässt sich anmerken, dass generell auf den kanarischen Inseln der nördliche sowie der westliche Teil aufgrund der klimatischen Verhältnisse und des mäßigen Windes zumeist etwas feuchter sind, wobei sich dies auch in der landschaftlichen Prägung wiederspiegelt. Diese zeigt sich gerade in den genannten Regionen überwiegend von ihrer “sattesten” Seite, während sich im Süden die eher karge Vegetation einer Küstenregion vorfindet.
Jedoch scheint man als Reisender auf Teneriffa das Gefühl zu haben, dass dieser grundlegende Satz hier nicht zutreffend ist, da sich die Insel in jedem zugehörigen Teil als eine blühende, vielfältige Oase präsentiert. In dieser vielversprechenden Kulisse kann man sich aufgrund der minimalen Zeitverschiebung von nur einer Stunde zur Mittel Europäischen Zeitrechnung sehr schnell akklimatisieren.
Text von Claudia Schleicher
